Das geheimnisvolle Slowenien

Im Camper durch das Soča-Tal

Ursprünglich und vom Massentourismus verschont – es ist ein kleines Paradies umschlossen und geschützt von hohen, massiven, unüberwindbar wirkenden Bergen. Mittendurch schlängelt sich der atemberaubend schöne Soča-Fluss, der mit seinen unverwechselbaren türkis-blauen Farben, seinen Hängebrücken und tiefen Schluchten dem Tal seinen Namen gibt. Hier gehen die Uhren noch anders, es ist ruhig und beschaulich. In den Ortschaften fühlt es sich manchmal so an, als sei die Zeit ein wenig stehen geblieben. Dieses Tal ist ein Schatz, den Slowenien Stück für Stück für den Tourismus aus der Verborgenheit holt. Slowenien, ein unterschätztes Land, wie ich in den kommenden Tagen gleich mehrfach beeindruckend erfahren darf. 

Ein Stahlkoloss auf dem Wurzenpass

Aber ich greife vor, denn gerade sitze ich am Steuer meines Land Rover Defender und quäle mich mit laut dröhnendem Dieselmotor einen ziemlich steilen Anstieg auf 1071 m Passhöhe hinauf. Hinter mir bildet sich bereits eine Autoschlange und ich werde immer kleiner in meinem Sitz, in der Hoffnung, somit dem Blick in den Rückspiegel und durch die Heckscheibe zu entgehen. Ich flehe die 120 Pferdestärken unter der Haube des Geländewagens an und bin sehr erleichtert, als das steile Stück ein Ende hat und ich endlich vom zweiten in den dritten Gang schalten kann. Als ich buchstäblich „über dem Berg bin“, löst sich meine Anspannung und ich brülle vor lauter Freude meine Frontscheibe an: „Jetzt kann das Abenteuer Slowenien beginnen!“

Slowenien empfängt mich mit aufsteigendem Nebel und einem grauen verregneten Himmel. Als der marode Asphalt der alten Passstraße in einen düsteren und dicht gewachsenen Wald eintaucht, traue ich meinen Augen kaum. Am Fahrbahnrand entdecke ich plötzlich ein Gefährt, das noch schwerer und behäbiger ist als mein Defender: Da steht tatsächlich ein grüner Panzer mit Geschützturm am Straßenrand. 

Defender „Sir Henry“ und der alte Panzer am Wurzenpass

Der entmilitarisierte blecherne Zeitzeuge dient sowohl als Mahnmal als auch zur Ankündigung für das Bunker- und Stellungsmuseum ganz in der Nähe. Doch für mich ist der Panzer vor allem ein kongenialer grimmig wirkender Fotopartner für meinen Defender Sir Henry.

Die Abfahrt auf der anderen Seite ist deutlich unkomplizierter und so erreiche ich ohne Schweißperlen auf der Stirn das Tal auf der slowenischen Seite. Die Gebäude, die traditionellen Bauernhäuser, die Holzgerüste, um das Heu zu trocknen, und die Namen der Ortschaften vermitteln einem direkt, dass hier eine kulturelle und historische Grenze verlief, auf deren Seiten sich trotz der wenigen Kilometer nach Österreich vieles unterschiedlich entwickelt hat. 

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Naturreservat Zelenci

Unmittelbar nach dem Wurzenpass bietet sich mit dem Naturreservat Zelenci ein kleines natürliches Paradies zum Flanieren und Entspannen an. Das Gewässer und die Flora in diesem Reservat sind wie in einem Gemälde aufeinander abgestimmt und die Berge im Hintergrund des türkis-blau schimmernden Sees runden die Idylle dieses Ortes ab. Eine kleine Aussichtskanzel bietet einen Überblick über das Naturreservat und am Ende eines Holzsteges warnt ein Schild eindringlich davor weiter zu gehen, denn hier scheinen einige Schlangen ihr Zuhause gefunden zu haben. 

Das Naturreservat Zelenci in Slowenien

Diese kleine Oase, entstanden aus einer Laune der Natur, kostet keinen Eintritt und ist bequem in maximal 60 Minuten zu durchqueren. Gönnt euch und eurem Fahrzeug nach dem Wurzenpass eine kleine Pause – es lohnt sich definitiv! 

Lago del Predil – Ein Ort der Stille und Ruhe 

Bevor ich die nächsten Tage tiefer in das Abenteuer Slowenien und das Soča-Tal eintauche, verlasse ich das kleine Land für eine Nacht und fahre im Länderdreieck zwischen Österreich, Slowenien und Italien nochmal einen kurzen Abstecher in die italienische Region Friaul-Julisch Venetien.Durch langgezogene Täler geht es vorbei an teils verlassenen Ortschaften und großen Industrieruinen, die einst scheinbar als Bergwerke gedient haben. Ein bisschen wirkt die Gegend wie ein vergessener Teil Italiens, besonders im Kontrast zur slowenischen Region einige Kilometer zuvor. Ganz im Gegensatz zu Italiens Küsten, die vor Leben und Atmosphäre sprühen, wirkt dieser nordöstliche Teil des Stiefellandes so trist wie der graue Himmel über mir. Jedoch am Lago del Predil bringt diese Situation den Camper-Reisenden letztendlich einen Vorteil. Vom Massentourismus verschont liegt der glockenklare See eingerahmt von schroffen Bergen, dessen Wasseroberfläche so ruhig ist wie in einem Gartenteich. 

Der Lago del Predil im östlichen Zipfel Italiens Foto: Jana D./2019

Am Nord/Ost-Ufer des Sees gibt es einen Parkplatz etwas oberhalb des Sees, der ab dem 31.08. für Camper kostenlos ist, so jedenfalls interpretiere ich die Beschilderung vor Ort. Wer vor den 31.08. anreist ,muss mit einer kleinen Gebühr von 6,50 € am Tag rechnen. Die Einfahrt zum Parkplatz ist zerrüttet und von gewaltigen Schlaglöchern übersät. Für den Defender stellt die kurze Schaukelfahrt keine große Herausforderung dar, aber der eine oder andere Camper wühlt mit den Reifen kräftig im weichen Untergrund. Rein- und raus kommen sie aber am Ende alle. 

Mein erstes Mal auf einem SUP

Ich bin bei weitem nicht der einzige Camper hier, was ich als Solo-Reisender in der Regel als angenehm empfinde. Schnell komme ich mit den Nachbarn über das heftige Gewitter, das nachts über uns hinweg gezogen ist, ins Gespräch. Nach einer herzlichen Einladung des jungen Paares sitze ich beim gemeinsamen Frühstück mit dem Klappstuhl direkt am Wasser und wir beobachten, wie der Nebel die steil aufragenden Berghänge emporsteigt.

Ein schönerer Ausblick beim Frühstück ist schwer zu finden …

Ich genieße die Gesellschaft und meinen wärmenden Kaffee aus der French Press*. Nach einem Potpourri aus Themen und interessanten Geschichten packen die beiden ein Stand up Paddle (SUP) aus, mit dem man sitzend oder – mit etwas Übung stehend auf dem See herumpaddeln kann. 

Als sie mich einladen eine Runde damit über den See zu drehen, nehme ich, ohne richtig darüber nachzudenken das Angebot dankend an. In Wirklichkeit habe ich noch nie auf so einem wackeligen Brett gestanden und ob ein See mit ca. 14 Grad Wassertemperatur der richtige Ort zum Ausprobieren ist? Mit meinem spontanen Entschluss habe ich meinem Kopf keine Chance gegeben zu intervenieren und genieße die Aktivität in vollen Zügen. Zuerst paddele ich ein Stück im Sitzen am Ufer entlang, bis ich mich unter Einweisung von Johannes (dem SUP-Besitzer) in die stehende Position katapultiere. 

Mit dem SUP auf dem Lago del Predil

Geschafft! Etwas wackelig auf den Beinen gelingt es mir auf Anhieb einen einigermaßen stabilen Stand zu erreichen. Aus dieser Perspektive kann ich bis auf den Grund des Sees blicken. Ein besonderer Moment, den ich den freundlichen Campern verdanke, die als Beweis meiner kleinen Tour über den See für euch auch ein Bild vom Ufer aus geschossen haben.

Über Bovec ins Soča-Tal

Über einen kleinen Pass und das Fort Hermann geht es gegen Nachmittag nach Bovec, der letzte größere Ort bevor es in das schmale Soča -Tal geht. In Bovec gibt es gute Einkaufsmöglichkeiten und für Reisende ohne Camper auch B&B bzw. ein Hostel. Von hier starten auch viele Rafting und Kanu-Touren. Etwas weiter westlich von Bovec kann noch der „Slap Virje“ – Wasserfall besichtigt werden. Ich fülle in Bovec meine Vorräte auf und setze meine Fahrt auf den Campingplatz „Kamp Soča Boštjan“ fort.

Zahlreiche Hängebrücken führen über den Fluss

Hier ist die Platzwahl frei und es gibt Feuerholz und Feuerschalen, um sich abends ein gemütliches Lagerfeuer zu entzünden. Über eine Hängebrücke am Platz geht es direkt zu den großen Soča-Trögen und zu einigen schönen kleinen Wandertouren entlang der Soča.

In Richtung Trenta, also tiefer ins Tal hinein, wird der Soča an vielen Stellen schmal und verschwindet in tiefen Schluchten. Auf der gesamten Wanderung wird man von dem unglaublich türkis-blauen Wasser begleitet .

Ein kleiner Wasserfall – Šunikov vodni gaj

Wer danach noch nicht genug von strahlend blauem Wasser hat, der kann vom Campingplatz aus auch noch an einem Zufluss der Soča entlang wandern und erreicht über einige kleine Brücken und einen gut begehbaren Weg den „Šunikov vodni gaj“. Ganz so beeindruckend ist der Wasserfall nicht im Vergleich zum Hauptfluss, aber, wie das rauschende Wasser über die moosige Felsen gleitet, ist trotzdem ein schönes Naturschauspiel.

Den Abend verbringe ich am Lagerfeuer mit zwei anderen Overlandern. Wir tauschen Reisegeschichten aus und wärmen uns dabei an den lodernden Flammen, welche die Dunkelheit der Nacht durchbrechen.

Roadtrip durch das schmale Soča-Tal 

Nach drei erholsamen Tagen, die ich mit Wandern, Fotografieren und Entspannen verbracht habe, geht es für mich tiefer in das schmale Tal hinein. So verlasse ich den schönen Campingplatz und freue mich beim Bezahlen über die fairen Preise. Nicht ganz 28,00 € für zwei Nächte mit meinem Defender ohne Strom, das finde ich angemessen. Die Straße, die fast immer am Fluss entlang führt, ist die einzige schmale Strecke, welche sich durch das Tal schlängelt.

Blick durch die Frontscheibe des Geländewagen auf den Soča

Nur wenige Abzweigungen und Brücken führen zu Bauernhäusern an den Hängen der Berge. Die ursprüngliche und traditionelle Architektur und die oftmals funktionale Bauweise wirken auf mich immer wieder wie kleine Fenster, durch die ich in eine frühere Zeit blicken kann. Vieles sieht so aus wie auf Bildern meiner Großeltern als sie jung waren. Alles ist sehr gepflegt und ordentlich, aber trotzdem alt und manchmal auch einfach gehalten. Mir persönlich gefällt es unglaublich gut und ich könnte stundenlang in diesem Tal entlangfahren und die Eindrücke in mich aufsaugen. 

Der Defender sieht einfach in jeder Landschaft gut aus … 🙂

Vršič-Pass und Schafe streicheln 

Das Soča-Tal endet allerdings relativ abrupt hinter dem Ort Trenta, denn dann geht es auf einmal richtig steil bergauf. 51 teils wirklich enge Haarnadelkurven kennzeichnen den Vršič-Pass. Mit 1.611 m ist der Pass der höchste für Fahrzeuge zugelassen Pass Sloweniens. Wie viele Bergpässe wurde auch dieser aus militärischen Gründen gebaut. Eine Kapelle erinnert an die Opfer unter den Kriegsgefangenen, die diese Straßeüber den Berg bauen mussten. Mit dem schweren Defender und dem Wendekreis des Panzers auf dem Wurzenpass habe ich alle Mühe die engen Haarnadelkurven zu schaffen und in der Regel brauche ich beide Spuren. 

Defender Sir Henry (stolz) auf dem Vršič-Pass

Direkt vor der Passhöhe ist ein kleiner Kiesstreifen mit toller Aussicht. Hier halte ich an, denn Sir Henry hat sich jetzt eine Pause verdient und auch ich gönne mir eine Brotzeit, die allerdings nicht lange ungestört bleibt.

Unter meinem Picknick-Tisch taucht urplötzlich ein haariger Kopf auf und blickt mich mit großen Augen erwartungsvoll an. Nachdem ich den ersten Schreck überwunden habe, streichele ich die flauschigen Nackenhaare eines lieben Schafs, das als Gegenleistung meiner Zuneigung seinen Kopf auf meinen Oberschenkel legt. 

Auf dem Vršič-Pass lebt eine ganze Schafherde

Jetzt bemerke ich erst, dass hinter mir eine ganze Schafherde steht, die sehr genau weiß, wo es etwas Leckeres zu essen gibt und absolut keine Scheu vor Menschen kennt. Nachdem ich gefühlt jedem Schaf einmal den Nacken gegrault habe und meine Brotzeit trotzdem eisern verteidigen konnte, wird es Zeit die Abfahrt anzutreten. 

Abfahrt mit Kopfsteinpflaster Passagen 

Bei der Abfahrt auf der Nordseite habe ich so wenig Verkehr, dass ich immer wieder anhalten und fotografieren kann. Das ermöglicht es mir, euch virtuell ein Stück im Fahrersitz des Defender mitzunehmen.

Besonders die Kurven mit dem Kopfsteinpflaster sind schön zu fahren und fügen sich außerordentlich gut in die umliegende Gebirgslandschaft ein. Andere Verkehrsteilnehmer wie Rad- und Motorradfahrer könnten auf das Kopfsteinpflaster vermutlich gerne verzichten.

Der Jasna – See

Am Fuße des Passes lege ich noch einen kurzen Zwischenstopp ein und flaniere um den kristallklaren Jasna-See. Die parkähnliche Anlage lädt zum Spazieren und Verweilen ein. Der Blick von hier zurück in die hoch aufragenden Berge des Triglav-Nationalparks, welche sich auf der ruhigen Wasseroberfläche wiederspiegeln, ist sehr sehenswert.

Im Vergleich zum Soča-Tal überwiegt hier weitgehend eine andere Form des Tourismus: So lädt ein schickes Hotel auf seine Seeterrasse ein, um sich bei einem besonderen Ausblick den Magen zu füllen. Da ich bereits in guter Gesellschaft der Schafe auf 1.611 m Höhe mein Mittagsmahl eingenommen habe, kann ich der Versuchung der schmackhaft klingenden Speisekarte jedoch erfolgreich widerstehen und setze meine Erkundungsreise durch das immer wieder überraschende Slowenien fort.

Soča-Tal andersrum? 

Wer das Soča-Tal nicht wie ich von Süd nach Nord durchfahren möchte, sondern andersherum, dem kann ich einige Kilometer südlich von Bovec die kleine Tolmin-Klamm empfehlen. Diese habe ich 2019 besichtigt und bin aus dem Staunen des Zusammenspiels der Felsen und Pflanzen mit dem türkisfarbenen Wasser nicht mehr herausgekommen.

Im Hintergrund die Teufelsbrücke / Tolmin Klamm Archivfoto 2019 Jana D.

Ein empfehlenswerter Ort für alle Klammliebhaber, die den Soča-Fluss auch reißend und wild erleben möchten. Auch die berühmten Forellen, die es als Delikatessen in den Restaurants vor Ort gibt, schwimmen hier gegen die Strömung im eiskalten Wasser an.

Klareres Wasser habe ich noch nie gesehen / Tolmin Klamm / Archivfoto 2019 Jana D.

Mehr Reisetipps zum Soča-Tal ? Hier findest du meinen Bericht von 2019!

Bleder See

Mein Roadtrip durch Slowenien führt mich anschließend an den bekannten Bleder See, der von allen Seiten ein perfektes Postkartenmotiv abgibt. Das Wasser ist klar und strahlend blau. In der Mitte des Sees steht die kleine Kirche mit ihrer langen Treppe auf einer Insel und lässt regelmäßig ihr Glockenspiel über die ruhige Wasseroberfläche erhallen.

Vorne die Kirche auf der Insel und dahinter die Burg auf dem Felsen / Bleder See

Wir haben mittlerweile Ende September und dementsprechend ist dieser malerische Ort nicht überlaufen, aber besonders die vielen Hotels und Apartments am Ostufer lassen erahnen, welches touristische Potenzial die Gegend in der Hauptsaison entfalten kann. 

Defender Sir Henry und ich befinden uns am Westufer des Sees auf dem einzigen Camping-Platz, der fast direkt am See gelegen ist. Direkt vor dem Campingplatz befindet sich ein öffentlicher Wasserzugang mit Liegewiesen und Holzstegen. 

Am kommenden Tag umrunde ich den See zu Fuß. Viele Holzstege führen den Uferweg direkt über die Wasseroberfläche und bieten immer wieder spannende Ausblicke auf die kleine Insel und die gegenüberliegende Burg, die auf einem steilen Felsvorsprung thront. Der morgendliche Spaziergang dauert knapp eine Stunde und misst ziemlich genau 6 km.

Der Uferweg führt oft direkt über die Wasseroberfläche / Bleder See

Einen Besuch auf der Burg lasse ich aufgrund des stolzen Eintrittspreises von 13,00 € aus. Die Besichtigung der berühmten Insel ist mit einem Gondoliere möglich, der einen lässig über das im Sonnenlicht funkelnde Wasser rudert. Technisch möglich ist sicher auch das Bezwingen der Distanz zur Insel per Freistil-Schwimmen. Ob das Anlegen in Badehose am Fuße der berühmten Treppe zur Kirche hinauf allerdings gerne gesehen ist, wage ich zu bezweifeln. 

Mit den zwei sonnenreichen und entspannten Tagen am Bleder See endet meine Entdeckungsreise durch das kleine Slowenien, das viele nur als Transitland nach Kroatien kennen. Dabei hat das Land mit seinen fast 10.000 Höhlen, ca. 500 freilebenden Bären und zahlreichen Naturschätzen so viel zu bieten. Ich werde sicher wieder kommen, denn es gibt noch so viel zu entdecken und gemeinsam mit dem Defender zu erFAHREN. 

Wie geht es weiter?

Für mich geht es jetzt weiter nach Kroatien. Wenn ich von den Inseln auf das Festland geblickt habe und oberhalb der Küstenstädte die unbesiedelten kargen Berge und Hügel gesehen habe, habe ich mir oft die Frage gestellt, was sich dort wohl verbirgt. Um das herauszufinden, begebe ich mich auf eine Entdeckungstour ins kroatische Hinterland. Ich hoffe du bist dann wieder mit dabei, wenn wir die Geheimnisse hinter den kargen Hügeln der kroatischen Küste auflösen. 

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Ich bin bei weitem nicht der einzige Camper hier, was ich als Solo-Reisender in der Regel als angenehm empfinde. Schnell komme ich mit den Nachbarn über das heftige Gewitter, das nachts über uns hinweg gezogen ist, ins Gespräch. Nach einer herzlichen Einladung des jungen Paares sitze ich beim gemeinsamen Frühstück mit dem Klappstuhl direkt am Wasser und wir beobachten, wie der Nebel die steil aufragenden Berghänge emporsteigt.

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4 thoughts on “Das geheimnisvolle Slowenien

  1. Hi Nick,
    sehr schöner Bericht. Den Wurzenpass kenne ich eigentlich noch recht gut von den Reisen „über den Balkan“ in den 90ern. Irgendwie war er mir aber vollkommen aus dem Fokus geraten, schön dass mir Dein Bericht den Pass und auch das Soca-Tal wieder auf den Schirm geholt hat. Vielleicht lässt sich das auf der Tour im nächsten Jahr sinnvoll einbauen.

    Viele Grüße vom
    Rasta

    1. Hi Rasta,

      vielen Dank für dein positives Feedback. Es freut mich sehr, wenn mein Bericht deine Reiseplanung für das nächste Jahr inspiriert.

      Gruß Nick

  2. Hy Nick! Der Reisebericht gefällt mir sehr gut! Mir hat der Jasna See total gefallen. Das ist ein wunderschöner Ausblick. Die Spiegelung ist der Wahnsinn. Ich wünsche Dir weiterhin viel Spaß! Mfg, Sascha aus der Heimat

    1. Hallo Sascha,

      vielen Dank für dein Feedback. Es freut mich sehr, dass dir der Jasna See auch so gut gefallen hat. Danke und Grüße zurück in die Heimat!

      Nick

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